Eye see

Es tanzen: Susanne Horn, Lisa Oettinghaus, Sara Raish, Mirjam Rauch, Sarah Scheer, Mareike Steffens, Maria Ulvestad, Verena Voss.
Choreographie/Concept/Dramaturgie: Deborah Smith-Wicke in Zusammenarbeit mit den Studierenden der Bühnentanzausbildung, SOZO visions in motion.
Musik: Wim Mertens, Michael Nyman, Wolfgang Hafner, René Aubry, Yann Tiersen
Sound und Stimme: Sarah Scheer
Aufnahme und Mix: Roland Oumard

Bühne:
Concept: Deborah Smith Wicke
Gestaltung: Michael Wicke
Weiße Kugeln: Darius Voehring
Beleuchtung: Christain Franzen
 


Ein Tanztheaterstück über Sehen und Gesehenwerden.
Ein Augenblick. Versinken in den Tiefen des Gegenübers, vom Gegenüber verschlungen werden - echtes Grauen?
Sind Augen tatsächlich ein „Spiegel der Seele“, erzählen sie uns die Wahrheit? Findet man dort Wahrhaftigkeit und Aufrichtigkeit?
Der idealneutrale Blick in Mitteleuropa liegt Messungen zufolge bei einer Länge von 1/6 Sekunden. Werde ich länger als drei Sekunden angeblickt, entsteht Stress – der Blick des anderen kann körperlich schmerzen.

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